Porto Cristo
Porto Cristo auf Mallorca entdecken: Naturhafen, Strand, Drachenhöhlen, Torre dels Falcons, Anreise und praktische Tipps.
Im Osten Mallorcas treffen stille Naturbuchten auf lebendige Ferienorte, historische Städte und geschützte Hafenplätze. Die Region ist ideal, wenn du Strandtage mit Kultur, Küstenwegen und kurzen Ausflügen verbinden möchtest.
Der Llevant verbindet einige der schönsten Calas der Insel mit lebendigen Küstenorten und überraschend ruhigen Landschaften.
Weite Sandbuchten, Dünen und kurze Küstenwege im wilden Nordosten.
Historische Gassen, Marktleben und ein weiter Blick über den Llevant.
Naturhafen, Promenade und die bekannte Höhlenwelt lassen sich an einem Tag verbinden.
Wähle eines der drei Teilgebiete und kombiniere nahe Orte für kurze Wege, mehr Badezeit und entspannte Pausen.
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Die Karte führt dich direkt zu drei Teilgebieten – vom wilderen Llevant bis zu den geschützten Calas im Südosten.
Hier kannst du morgens durch eine Altstadt schlendern, mittags in einer Cala baden und den Abend an einem Hafen ausklingen lassen.
Cala Mesquida und Cala Agulla wirken weit und naturnah. Weiter südlich liegen geschützte Buchten wie Cala Romàntica, Cala Mandia oder Cala Esmeralda, die sich gut für ruhige Badestunden eignen.
Cala Ratjada ist lebendig, Cala Bona wirkt kleiner und Porto Cristo besitzt einen geschützten Naturhafen. Cala d’Or und Portopetro bieten Restaurants und Abendstimmung direkt am Wasser.
Artà, Capdepera und Manacor bringen Geschichte und Alltag in den Strandurlaub. Für aktive Tage bieten sich das Llevant-Gebirge, Punta de n’Amer und kurze Küstenwege an.
Die Ostküste ist lang. Plane pro Tag nur ein Teilgebiet. Ein Mietwagen bietet die größte Freiheit; im Sommer solltest du kleine Calas früh anfahren, da Parkplätze begrenzt sind.
Angenehme Temperaturen, warmes Wasser und meist weniger Andrang als im Hochsommer.
Zwischen kleinen Buchten sind direkte Verbindungen begrenzt; die Küstenorte sind besser angebunden.
Flachere Strände, Promenaden und kurze Wege erleichtern den Urlaub mit Kindern.
Frühling und Herbst sind besonders angenehm für Spaziergänge und Wanderungen.
Jede Route bleibt in einem überschaubaren Gebiet und verbindet Strand, Kultur und Genuss ohne unnötige Fahrzeiten.
Starte morgens in Artà, besuche anschließend die Burg von Capdepera und verbringe den Nachmittag an der Cala Mesquida. Reine Fahrzeit insgesamt ungefähr 45 bis 60 Minuten.
Beginne früh an der Promenade von Cala Millor, gehe zu Fuß oder per Rad Richtung Punta de n’Amer und beende den Tag am Strand von Sa Coma. Ideal für Familien und aktive Paare.
Plane Porto Cristo am Morgen, wähle danach eine der nahen Buchten und lasse den Abend am Naturhafen ausklingen. Für einen Höhlenbesuch vorher ein Zeitfenster reservieren.
Starte früh an einer Bucht rund um Cala d’Or, wechsle am Nachmittag nach Cala Ferrera und fahre zum Abendessen an den Hafen von Portopetro. Besonders schön für Paare und Freundesgruppen.
Lege zuerst deinen wichtigsten Strand oder Hafen fest. Ergänze danach nur nahe Orte, damit Parkplatzsuche und Küstenverkehr nicht den Tag bestimmen. Weitere Ideen findest du bei unseren Erlebnissen auf Mallorca.
Die wichtigsten Antworten zu Stränden, Fahrzeiten, Familienurlaub und den besten Ausgangsorten.
Zwei bis drei Tage reichen für erste Highlights. Mit fünf bis sieben Tagen kannst du Nordosten, Cala-Millor-Gegend und Südostküste entspannt getrennt erkunden.
In Cala Millor, Sa Coma oder Cala Ratjada funktioniert Urlaub auch ohne Auto. Für kleine Buchten, Naturgebiete und Kombinationen mehrerer Orte ist ein Mietwagen deutlich flexibler.
Cala Mesquida und Cala Agulla bieten viel Landschaft. Cala Romàntica, Cala Mandia und die Calas rund um Cala d’Or sind kleiner und geschützter. Die beste Wahl hängt von Wind, Wellen und gewünschter Infrastruktur ab.
Cala Millor und Sa Coma bieten lange Strände, Promenaden und kurze Wege. Auch Porto Cristo ist praktisch, wenn Strand, Hafen und Ausflugsziel an einem Ort liegen sollen.
Der Naturpark Llevant, Punta de n’Amer sowie Küstenwege bei Artà und Capdepera eignen sich besonders im Frühling und Herbst. Im Sommer früh starten und ausreichend Wasser mitnehmen.
Kombiniere Artà oder Capdepera mit einer Naturbucht und einen zweiten Tag rund um Porto Cristo oder Cala d’Or. Für persönliche Urlaubserinnerungen findest du passende Angebote bei den Fotoshootings nach Ort.
Wechsle direkt zu Sehenswürdigkeiten, Stränden, Wanderungen oder Ausflügen und kombiniere sie anschließend mit den Orten dieser Region.
Drachenhöhlen · Cala Agulla · Ermita de Betlem · Porto-Cristo-Tagesausflug
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Cala d’Or im Südosten Mallorcas ist für schmale türkisfarbene Buchten, Pinien, weiße Häuser und eine gepflegte Marina bekannt. Der Ferienort besteht aus mehreren Bereichen und Calas, die jeweils ihren eigenen Zugang haben. Wer Wege, Parken und Besuchszeiten gut plant, erlebt eine vielseitige Mischung aus Baden, Promenade und Küstenflair.
Portocolom an Mallorcas Ostküste besitzt einen der größten geschützten Naturhäfen der Insel. Traditionelle Fischerboote, niedrige Uferhäuser, Bootsgaragen, der Leuchtturm und Cala Marçal geben dem Ort einen ruhigen maritimen Charakter. Ideal für Spaziergänge, Badepausen, gutes Essen und stimmungsvolle Sonnenuntergänge.
Capdepera im Nordosten Mallorcas wird von einer mächtigen mittelalterlichen Burg überragt. Unterhalb liegen ruhige Natursteingassen, Plätze und traditioneller Ortsalltag; wenige Kilometer entfernt warten Cala Ratjada, Cala Agulla, Cala Mesquida und Canyamel. Damit verbindet Capdepera Kultur, Aussicht und Küste besonders unkompliziert.
Artà im Nordosten Mallorcas verbindet eine lebendige Naturstein-Altstadt mit dem Santuari de Sant Salvador, der Talaiot-Siedlung Ses Païsses und einer wilden Küstenlandschaft. Der Ort eignet sich ideal für einen ruhigen Kulturtag, Marktbesuch, kleine Wanderungen und Ausflüge zu Cala Torta oder in den Naturpark Llevant.