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Pollença

Pollença im Norden Mallorcas verbindet eine charaktervolle Altstadt, die berühmten 365 Calvari-Stufen, lebendige Plätze und den direkten Übergang zur Serra de Tramuntana. Mit Port de Pollença, Cala Sant Vicenç und der Formentor-Halbinsel im Gemeindegebiet ist der Ort ein vielseitiger Ausgangspunkt für Kultur, Wandern, Küste und genussvolle Mallorca-Tage.
Kalvarienberg-Treppe in der Altstadt von Pollença auf Mallorca

Gut zu wissen

Geeignet für
Ideal für Paare, Familien, Freundesgruppen und Solo-Reisende, die Kultur, Bewegung und Küste kombinieren möchten. Auch Wanderer, Radfahrer, Marktliebhaber, Wassersportler und Fotografie-Fans finden vielseitige Möglichkeiten.
Licht vor Ort
Die Calvari-Treppe bietet morgens weiches Seitenlicht und klare Linien. In engen Gassen wechseln Sonne und Schatten. Vom oberen Bereich und Puig de Maria entstehen bei tiefem Licht weite Landschaftsbilder; am Hafen wirkt der Abend besonders ruhig.
Ortstyp
Historische Stadt und weitläufige Gemeinde im Norden Mallorcas am Rand der Serra de Tramuntana. Pollença verbindet Altstadt, Calvari, Bergwanderungen, Hafen, geschützte Buchten und die Formentor-Halbinsel.
Gemeinde
Pollença

Pollença ist ein historischer Ort am nördlichen Rand der Serra de Tramuntana. Rund um die Plaça Major treffen Natursteinhäuser, Cafés, Kirchen und enge Gassen aufeinander. Über der Stadt liegt der Calvari mit seiner langen Treppe und einem weiten Blick über Dächer, Berge und Ebene.

Für die Planung ist wichtig: Pollença, Port de Pollença, Cala Sant Vicenç und Formentor gehören zwar zur selben Gemeinde, liegen aber räumlich getrennt. Wer das berücksichtigt, kann einen stimmungsvollen Altstadttag mit Strand, Aussicht oder Wanderung verbinden, ohne unnötig zwischen den Bereichen zu pendeln.

REISEPROFIL

Der Ort auf einen Blick

Wähle links ein Thema und finde rechts die passenden Informationen für deine Planung.











ORIENTIERUNG

Ort und Lage

Wo der Ort liegt und wie er sich auf Mallorca einordnen lässt.

Gemeinde
Pollença
Ortstyp
Historische Stadt und weitläufige Gemeinde im Norden Mallorcas am Rand der Serra de Tramuntana. Pollença verbindet Altstadt, Calvari, Bergwanderungen, Hafen, geschützte Buchten und die Formentor-Halbinsel.
ATMOSPHÄRE

Charakter des Ortes

Was diesen Ort besonders macht und welche Atmosphäre dich erwartet.

365 Stufen als Wahrzeichen: Der Calvari verbindet körperliches Erlebnis, historische Atmosphäre und einen der schönsten Ortsblicke im Norden.

Altstadt mit echtem Alltag: Plaça Major, Markt, Galerien und Cafés wirken lebendig, ohne dass Pollença ausschließlich vom Strandtourismus bestimmt wird.

Gemeinde voller Kontraste: Bergort, Hafen, Buchten und Formentor liegen innerhalb einer Gemeinde, fühlen sich aber wie unterschiedliche Reiseziele an.

Stimmung vor Ort

Pollença ist beliebt, verteilt Besucher aber besser als viele kleine Tramuntana-Dörfer. Spitzen entstehen sonntagvormittags beim Markt, am Calvari und während großer Feste. Früh morgens und am späteren Nachmittag bleibt der Ort entspannter.

Port de Pollença und Formentor haben eigene Besuchsmuster. Informiere dich vor Fahrten nach Formentor über aktuelle saisonale Regeln, Busangebote und Sperrzeiten. Respektiere Wohnbereiche und halte Calvari-Treppe sowie Hauseingänge frei.

GUT GEPLANT

Beste Reisezeit

Wann sich der Besuch besonders lohnt und welche Tageszeit oder Lichtstimmung gut passt.

Frühling und Herbst sind ideal für Altstadt und Wanderungen. Im Sommer Calvari früh besteigen und mittags pausieren. Winter eignet sich für ruhige Kulturtage, kann aber windig oder regnerisch sein.
Beste Tageszeit
Calvari und Altstadt sind früh morgens am ruhigsten. Später Nachmittag bringt warmes Licht in die Gassen. Sonntags ist der Markt am Vormittag lebhaft, aber deutlich voller.
Licht vor Ort
Die Calvari-Treppe bietet morgens weiches Seitenlicht und klare Linien. In engen Gassen wechseln Sonne und Schatten. Vom oberen Bereich und Puig de Maria entstehen bei tiefem Licht weite Landschaftsbilder; am Hafen wirkt der Abend besonders ruhig.
PASST ZU DIR

Für wen eignet sich der Ort?

Diese Reisenden, Interessen und Urlaubsarten passen besonders gut zu diesem Ort.

Ideal für Paare, Familien, Freundesgruppen und Solo-Reisende, die Kultur, Bewegung und Küste kombinieren möchten. Auch Wanderer, Radfahrer, Marktliebhaber, Wassersportler und Fotografie-Fans finden vielseitige Möglichkeiten.
Darum lohnt sich der Besuch

Pollença lohnt sich, weil Kultur, Bewegung und Landschaft eng beieinanderliegen. Du kannst morgens durch historische Gassen gehen, den Calvari besteigen, mittags auf der Plaça sitzen und später am Meer sein. Paare finden stimmungsvolle Plätze, Familien einen gut planbaren Ortskern, Wanderer direkte Bergziele und Fotografie-Fans starke Linien, Treppen und Aussicht.

Der Ort bleibt auch außerhalb des Sommers attraktiv. Markt, Cafés und Alltag funktionieren ganzjähriger als in reinen Ferienzonen, während Frühling und Herbst ideale Bedingungen für Calvari und Puig de Maria bieten.

PRAKTISCH

Unterwegs vor Ort

Die wichtigsten Hinweise für eine entspannte Ankunft und einen gut vorbereiteten Besuch.

Erreichbarkeit

Altstadt, Kalvarienberg und Plaça Major lassen sich überwiegend gut zu Fuß erkunden. Für weiter entfernte Buchten, Häfen, Aussichtspunkte oder Nachbarorte nutzt du je nach Lage Bus, Taxi, Fahrrad oder Auto. Rechne mit Pflaster, Stufen, Steigungen und wenig Schatten. Speichere Haltestellen und Rückweg offline und plane bei Hitze zusätzliche Pausen sowie ausreichend Trinkwasser ein.

Parken

Parke in Pollença am besten auf ausgewiesenen Flächen rund um den historischen Ortskern. Beachte Gebühren, farbige Markierungen, Lieferzonen, private Einfahrten und zeitliche Einschränkungen. In der Hauptsaison, an Markttagen oder am Wochenende lohnt sich eine frühe Ankunft. Plane lieber einige Minuten Fußweg ein, statt lange durch enge oder stark frequentierte Straßen nach einem näheren Platz zu suchen.

Kleidung & Schuhe

Für Pollença sind bequeme, rutschfeste Schuhe wegen Pflaster, Stufen und längerer Rundgänge sinnvoll. Im Sommer gehören Trinkwasser, Kopfbedeckung und hoher Sonnenschutz ins Gepäck. Für Markt, Kirche und historische Innenräume ist leichte, respektvolle Kleidung passend. Im Frühling, Herbst und Winter empfiehlt sich zusätzlich eine dünne Wind- oder Regenjacke für kühlere Stunden. Eine kleine Tasche hält unterwegs die Hände frei.

Anreise

Pollença erreichst du mit Überlandbus, Taxi oder Auto über die Straßen Richtung Alcúdia und Nordküste. Prüfe am Besuchstag den aktuellen Fahrplan, mögliche Straßensperrungen und die letzte Rückfahrt. Speichere dein genaues Ziel vorab, denn Ortsteile, Strände oder Ausflugsziele können mehrere Kilometer auseinanderliegen. Ein kleiner Zeitpuffer macht die Ankunft besonders in der Hauptsaison deutlich entspannter.

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Der Ort im Überblick

Pollença liegt im Norden Mallorcas, dort wo die Ausläufer der Tramuntana in die Ebene und zur Bucht von Pollença übergehen. Der historische Kern ist kompakt und lässt sich gut zu Fuß erkunden. Kleine Plätze, Treppen, Galerien und traditionelle Häuser geben dem Ort eine ruhige, kultivierte Atmosphäre.

Das bekannteste Ziel ist der Calvari. Vom unteren Ortsbereich führen 365 Stufen hinauf zur kleinen Kapelle. Zypressen rahmen die Treppe, und von oben öffnet sich ein weiter Blick über Pollença und die Landschaft. Wer Stufen vermeiden möchte, kann sich dem oberen Bereich über eine Straße nähern, muss aber weiterhin mit Steigung und begrenztem Raum rechnen.

Die Plaça Major bildet das lebendige Zentrum. Rund um die Kirche Mare de Déu dels Àngels liegen Cafés, Restaurants und Geschäfte. Am Sonntagvormittag findet üblicherweise der Markt statt. Dann ist die Atmosphäre besonders lebhaft, zugleich steigen Besucheraufkommen und Parkplatzdruck deutlich.

Weitere historische Punkte sind der Kreuzgang Sant Domingo, das Museum und die römische Brücke. Letztere wird traditionell so genannt, ihr heutiges Bauwerk stammt jedoch nicht zwingend aus römischer Zeit. Solche Details machen Pollença spannend: Geschichte ist sichtbar, sollte aber differenziert erzählt werden.

Außerhalb des Zentrums erhebt sich der Puig de Maria. Der Aufstieg ist steil und verlangt Kondition, belohnt aber mit Blicken über Norden, Buchten und Berge. Port de Pollença bietet dagegen flache Promenade, Strand und Wassersport. Cala Sant Vicenç und Formentor ergänzen dramatischere Küstenlandschaften.

Pollença auf Mallorca – Altstadt und Ortsansicht

Darum lohnt sich der Besuch

EMPFEHLUNG

Pollença lohnt sich, weil Kultur, Bewegung und Landschaft eng beieinanderliegen. Du kannst morgens durch historische Gassen gehen, den Calvari besteigen, mittags auf der Plaça sitzen und später am Meer sein. Paare finden stimmungsvolle Plätze, Familien einen gut planbaren Ortskern, Wanderer direkte Bergziele und Fotografie-Fans starke Linien, Treppen und Aussicht.

Der Ort bleibt auch außerhalb des Sommers attraktiv. Markt, Cafés und Alltag funktionieren ganzjähriger als in reinen Ferienzonen, während Frühling und Herbst ideale Bedingungen für Calvari und Puig de Maria bieten.

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Highlights und Erlebnisse




Besonderheiten

365 Stufen als Wahrzeichen: Der Calvari verbindet körperliches Erlebnis, historische Atmosphäre und einen der schönsten Ortsblicke im Norden.

Altstadt mit echtem Alltag: Plaça Major, Markt, Galerien und Cafés wirken lebendig, ohne dass Pollença ausschließlich vom Strandtourismus bestimmt wird.

Gemeinde voller Kontraste: Bergort, Hafen, Buchten und Formentor liegen innerhalb einer Gemeinde, fühlen sich aber wie unterschiedliche Reiseziele an.

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Sehenswürdigkeiten

Calvari: 365 Stufen führen zur Kapelle. Aussicht, Zypressen und Perspektive machen ihn zum Wahrzeichen.

Plaça Major und Pfarrkirche: Der zentrale Platz ist Treffpunkt, Marktort und idealer Ausgangspunkt für die Altstadt.

Convent de Sant Domingo: Kreuzgang, Kirche und Museum bilden einen wichtigen Kulturort und Schauplatz des Musikfestivals.

Pont Romà: Die sogenannte römische Brücke liegt am Ortsrand und lässt sich in einen Spaziergang einbauen.

Puig de Maria: Der steile Aufstieg führt zu einem historischen Heiligtum mit weitem Blick über den Norden.

Port de Pollença und Formentor: Promenade, Bucht, Aussichtspunkte und Halbinsel ergänzen den Stadtbesuch um Meer und dramatische Küste.

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Strände und Buchten

Port de Pollença: Entlang der Bucht liegen lange, meist gut zugängliche Strandabschnitte mit Promenade und Infrastruktur.

Cala Sant Vicenç: Mehrere kleinere Buchten wie Cala Barques und Cala Molins liegen zwischen Felsen. Wind und Wellengang können dort stärker sein.

Formentor: Platja de Formentor bietet Pinien, helles Wasser und eine besondere Landschaft, ist in der Saison aber stark besucht. Zufahrt und Parken können reguliert sein.

Prüfe Flaggen, Wetter und aktuelle Verkehrsregeln. Nicht jeder Küstenzugang ist für kleine Kinder oder Menschen mit eingeschränkter Mobilität gleich geeignet.

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Unternehmungen

Beliebt sind Altstadtrundgänge, Markt, Calvari, Museen und der Aufstieg zum Puig de Maria. Radfahrer und Wanderer nutzen Pollença als Ausgangspunkt für Tramuntana und Formentor.

An der Bucht bieten sich Schwimmen, Segeln, Kajak, Stand-up-Paddling und Bootsfahrten an. Cala Sant Vicenç eignet sich je nach Bedingungen zum Schnorcheln. Plane Formentor separat und prüfe aktuelle Verkehrs- und Wetterlage.

Pollença auf Mallorca – Sehenswürdigkeit und Landschaft
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Geschichte, Genuss und Atmosphäre




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Geschichte und Charakter

Pollença entstand nach der katalanischen Eroberung im 13. Jahrhundert und entwickelte sich am Rand der Tramuntana. Der Name wird häufig mit der römischen Stadt Pollentia verwechselt, die jedoch beim heutigen Alcúdia liegt.

Kirchen, Klöster und traditionelle Herrenhäuser prägen die Altstadt. Der Kreuzgang Sant Domingo erinnert an die religiöse und kulturelle Entwicklung. Der Calvari wurde zum spirituellen und städtebaulichen Wahrzeichen.

Ein zentrales Fest ist die Darstellung der Schlacht zwischen Mauren und Christen Anfang August. Es erinnert an einen historischen Piratenangriff und wird mit großer lokaler Beteiligung gefeiert. Tradition, Kunst und internationale Bewohner prägen Pollença bis heute.

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Essen und Trinken

Rund um Plaça Major und Seitenstraßen findest du Cafés, Bäckereien, traditionelle Restaurants und moderne Küche. Am Sonntag ergänzt der Markt lokale Produkte, Obst, Gemüse und Handwerk.

Port de Pollença bietet mehr Gastronomie an Promenade und Hafen. Reservierungen sind im Sommer sinnvoll. Für authentischen Genuss lohnt sich ein Blick abseits der ersten Platzreihe; Preise, Öffnungszeiten und Atmosphäre unterscheiden sich deutlich.

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Übernachten

In Pollença findest du kleine Stadthotels, historische Unterkünfte und Ferienhäuser. Sie eignen sich für Kultur, Gastronomie und Ausflüge in den Norden. Fincas im Umland bieten mehr Ruhe, verlangen meist ein Fahrzeug.

Port de Pollença besitzt eine größere Auswahl an Hotels und Apartments nahe Strand und Promenade. Prüfe genau, ob du Stadtatmosphäre oder tägliche Strandnähe möchtest. Beide Orte sind nicht fußläufig direkt nebeneinander.

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Tourismus und Atmosphäre

Pollença ist beliebt, verteilt Besucher aber besser als viele kleine Tramuntana-Dörfer. Spitzen entstehen sonntagvormittags beim Markt, am Calvari und während großer Feste. Früh morgens und am späteren Nachmittag bleibt der Ort entspannter.

Port de Pollença und Formentor haben eigene Besuchsmuster. Informiere dich vor Fahrten nach Formentor über aktuelle saisonale Regeln, Busangebote und Sperrzeiten. Respektiere Wohnbereiche und halte Calvari-Treppe sowie Hauseingänge frei.

Pollença auf Mallorca – Strand, Küste und Atmosphäre
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Pollença

Pollença bietet vielseitige Kulissen für professionelle Fotoshootings: mediterrane Altstadtgassen, Natursteinfassaden, die Calvari-Treppe sowie Küstenmotive bei Port de Pollença und Cala Sant Vicenç. Dadurch entstehen auf kurzen Wegen Bildserien, die authentisch, abwechslungsreich und mediterran wirken. Besonders Paarshootings, Familienfotos, Urlaubsporträts, Verlobungsbilder und kleine Hochzeitsreportagen lassen sich passend zur gewünschten Stimmung planen.

Für natürliche Hauttöne und eine ruhige Atmosphäre eignen sich frühe Morgen in der Altstadt und die goldene Stunde an der Küste. Ein ortskundiger Fotograf berücksichtigt Sonnenstand, Wind, Besucheraufkommen und die Wege zwischen den Motiven. Familien profitieren von kurzen Routen und entspannten Pausen, während Paare und Hochzeitspaare gezielt mit Licht, Perspektive und Hintergrund arbeiten können.

Für ein Fotoshooting in Pollença sollten zwei nahe Kulissen kombiniert werden, zum Beispiel Altstadt und Calvari oder Hafen und ruhiger Küstenabschnitt. So bleibt mehr Zeit für echte Momente und unterschiedliche Motive, ohne dass das Shooting zu einem Ortswechsel-Marathon wird. Passende Fotografen- und Fotoshooting-Seiten für Pollença werden künftig direkt in dieser Box verlinkt.

Fotoshooting in Pollença auf Mallorca

Insider-Tipp

INSIDER

Besteige den Calvari nicht nur über die Haupttreppe. Der Abstieg über ruhige Seitenstraßen zeigt andere Perspektiven und ist oft entspannter. Achte jedoch auf unebenes Pflaster.

Verwechsle Pollença nicht mit Port de Pollença oder dem römischen Pollentia bei Alcúdia. Ähnliche Namen führen bei Navigation und Planung schnell zum falschen Ziel. Speichere jeden Punkt separat.

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Anreise und praktische Planung

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Anreise

Pollença erreichst du mit Überlandbus, Taxi oder Auto über die Straßen Richtung Alcúdia und Nordküste. Prüfe am Besuchstag den aktuellen Fahrplan, mögliche Straßensperrungen und die letzte Rückfahrt. Speichere dein genaues Ziel vorab, denn Ortsteile, Strände oder Ausflugsziele können mehrere Kilometer auseinanderliegen. Ein kleiner Zeitpuffer macht die Ankunft besonders in der Hauptsaison deutlich entspannter.

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Parken

Parke in Pollença am besten auf ausgewiesenen Flächen rund um den historischen Ortskern. Beachte Gebühren, farbige Markierungen, Lieferzonen, private Einfahrten und zeitliche Einschränkungen. In der Hauptsaison, an Markttagen oder am Wochenende lohnt sich eine frühe Ankunft. Plane lieber einige Minuten Fußweg ein, statt lange durch enge oder stark frequentierte Straßen nach einem näheren Platz zu suchen.

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Erreichbarkeit

Altstadt, Kalvarienberg und Plaça Major lassen sich überwiegend gut zu Fuß erkunden. Für weiter entfernte Buchten, Häfen, Aussichtspunkte oder Nachbarorte nutzt du je nach Lage Bus, Taxi, Fahrrad oder Auto. Rechne mit Pflaster, Stufen, Steigungen und wenig Schatten. Speichere Haltestellen und Rückweg offline und plane bei Hitze zusätzliche Pausen sowie ausreichend Trinkwasser ein.

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Kleidung und Schuhe

Für Pollença sind bequeme, rutschfeste Schuhe wegen Pflaster, Stufen und längerer Rundgänge sinnvoll. Im Sommer gehören Trinkwasser, Kopfbedeckung und hoher Sonnenschutz ins Gepäck. Für Markt, Kirche und historische Innenräume ist leichte, respektvolle Kleidung passend. Im Frühling, Herbst und Winter empfiehlt sich zusätzlich eine dünne Wind- oder Regenjacke für kühlere Stunden. Eine kleine Tasche hält unterwegs die Hände frei.

Planungspunkt Das solltest du wissen
Anreise

Pollença erreichst du mit Überlandbus, Taxi oder Auto über die Straßen Richtung Alcúdia und Nordküste. Prüfe am Besuchstag den aktuellen Fahrplan, mögliche Straßensperrungen und die letzte Rückfahrt. Speichere dein genaues Ziel vorab, denn Ortsteile, Strände oder Ausflugsziele können mehrere Kilometer auseinanderliegen. Ein kleiner Zeitpuffer macht die Ankunft besonders in der Hauptsaison deutlich entspannter.

Parken

Parke in Pollença am besten auf ausgewiesenen Flächen rund um den historischen Ortskern. Beachte Gebühren, farbige Markierungen, Lieferzonen, private Einfahrten und zeitliche Einschränkungen. In der Hauptsaison, an Markttagen oder am Wochenende lohnt sich eine frühe Ankunft. Plane lieber einige Minuten Fußweg ein, statt lange durch enge oder stark frequentierte Straßen nach einem näheren Platz zu suchen.

Erreichbarkeit

Altstadt, Kalvarienberg und Plaça Major lassen sich überwiegend gut zu Fuß erkunden. Für weiter entfernte Buchten, Häfen, Aussichtspunkte oder Nachbarorte nutzt du je nach Lage Bus, Taxi, Fahrrad oder Auto. Rechne mit Pflaster, Stufen, Steigungen und wenig Schatten. Speichere Haltestellen und Rückweg offline und plane bei Hitze zusätzliche Pausen sowie ausreichend Trinkwasser ein.

Kleidung und Schuhe

Für Pollença sind bequeme, rutschfeste Schuhe wegen Pflaster, Stufen und längerer Rundgänge sinnvoll. Im Sommer gehören Trinkwasser, Kopfbedeckung und hoher Sonnenschutz ins Gepäck. Für Markt, Kirche und historische Innenräume ist leichte, respektvolle Kleidung passend. Im Frühling, Herbst und Winter empfiehlt sich zusätzlich eine dünne Wind- oder Regenjacke für kühlere Stunden. Eine kleine Tasche hält unterwegs die Hände frei.

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So könnte dein Tag vor Ort aussehen

08:30 Uhr: Starte am unteren Calvari und steige hinauf, bevor Sonne und Besucher zunehmen. Plane Pausen und genieße den Blick von oben.

10:00 Uhr: Gehe über Seitengassen zur Plaça Major. Besuche Kirche, kleine Geschäfte und Cafés.

11:30 Uhr: Erkunde Kreuzgang Sant Domingo, Museum oder römische Brücke. Am Sonntag ersetzt der Markt einen Teil des ruhigen Rundgangs.

13:30 Uhr: Mache Mittagspause im Zentrum. Im Sommer ist eine längere Schattenpause sinnvoll.

15:30 Uhr: Entscheide dich für Port de Pollença, Cala Sant Vicenç oder eine Wanderung. Formentor benötigt je nach Verkehrsregelung und Saison eine eigene Planung.

18:30 Uhr: Beende den Tag an der Bucht oder kehre für Abendstimmung zur Plaça zurück. Weniger Ortswechsel schaffen mehr Erlebnis.

Kurz beantwortet

Häufige Fragen

Sind Pollença und Port de Pollença derselbe Ort?

Nein. Pollença ist die historische Stadt im Landesinneren, Port de Pollença liegt mehrere Kilometer entfernt direkt an der Bucht.

Wie viele Stufen hat der Calvari?

Die berühmte Haupttreppe hat 365 Stufen. Wer nicht gut zu Fuß ist, kann sich dem oberen Bereich über eine Straße nähern.

Wann findet der Markt in Pollença statt?

Der Wochenmarkt findet üblicherweise sonntagvormittags auf und rund um die Plaça Major statt. Aktuelle Änderungen vorher prüfen.

Wie viel Zeit braucht man für Pollença?

Für Altstadt und Calvari drei bis vier Stunden. Mit Puig de Maria, Hafen, Cala Sant Vicenç oder Formentor lohnt sich ein ganzer Tag.

Kann man Pollença ohne Auto besuchen?

Ja. Überlandbusse verbinden Pollença mit Palma, Inca, Alcúdia und Küstenorten. Prüfe die passende Haltestelle und Rückfahrt.

Ist der Calvari für Kinder geeignet?

Für laufstarke Kinder ja, aber Stufen, Hitze und fehlender Schatten können anstrengend sein. Früh starten und Pausen einplanen.

Lohnt sich der Puig de Maria?

Ja, für Wanderer und Aussicht. Der Aufstieg ist steil und sollte nicht in der größten Sommerhitze begonnen werden.

Gehört Formentor zu Pollença?

Große Teile der Formentor-Halbinsel gehören zur Gemeinde Pollença. Saisonale Verkehrsregeln müssen vor dem Besuch geprüft werden.

Kann man Pollença und Alcúdia an einem Tag besuchen?

Ja, wenn du dich auf Altstädte und wenige Hauptpunkte konzentrierst. Mit Stränden und Formentor wird der Tag zu voll.

Lohnt sich Pollença außerhalb des Sommers?

Ja. Frühling und Herbst sind ideal für Altstadt und Wandern; im Winter bleibt der Ort lebendig, auch wenn Angebote eingeschränkt sein können.

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