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Cap de Formentor: Aussichtspunkte & Besuchstipps

Cap de Formentor bildet den spektakulären Nordostzipfel Mallorcas – mit Steilküste, Aussichtspunkten und einer Anfahrt, die selbst Teil des Erlebnisses ist.

Auf dieser Seite 13 Abschnitte

Überblick

Cap de Formentor bildet den spektakulären Nordostzipfel Mallorcas – mit Steilküste, Aussichtspunkten und einer Anfahrt, die selbst Teil des Erlebnisses ist.

Diese Seite hilft euch, den Besuch realistisch zu planen – mit Anreise, Zeitbedarf, Sicherheit und sinnvollen Kombinationen in der Umgebung.

Entdecken

So plant ihr Cap de Formentor

Steilküste, Mirador Es Colomer, Leuchtturm-Panorama und weite Blicke über die Halbinsel Formentor.

Stand 07.10.2026: 2026 gelten die Maßnahmen vom 15. Mai bis einschließlich 18. Oktober täglich von 10 bis 22 Uhr Ortszeit. Zum Strandparkplatz bei Kilometer 8,0 dürfen Privatfahrzeuge ohne vorherige Genehmigung fahren, solange freie Plätze und Ampel beziehungsweise Schranke die Einfahrt erlauben; bei Vollbelegung wird ab Kilometer 2 eingeschränkt. Zum Leuchtturm (Kilometer 8,7–19,6) dürfen Privatfahrzeuge ohne Genehmigung in dieser Zeit in keine Richtung fahren. Bei Einfahrt vor 10 Uhr muss die Rückfahrt laut DGT um 09:58 Uhr bereits Kilometer 8,6 erreicht haben. Nutzt TIB 334; eine Ausnahmegenehmigung muss tatsächlich vorliegen.

Vor Ort

Wasser, Sonnenschutz und feste Schuhe mitnehmen. Nicht an Fahrbahnrändern halten und Aussichtspunkte nur über sichere Zugänge besuchen.

Aktuelle Öffnungszeiten, Eintrittspreise, Zufahrten oder Sperrungen können sich ändern. Prüft deshalb kurz vor dem Besuch die offiziellen Hinweise.

Die Highlights

Steilküste, Mirador Es Colomer, Leuchtturm-Panorama und weite Blicke über die Halbinsel Formentor.

Das macht diesen Ort besonders

Die Kombination aus dramatischer Küste, wechselnden Perspektiven und dem Gefühl, am Ende der Insel zu stehen, macht Formentor zu einem der stärksten Landschaftserlebnisse Mallorcas.

Hintergründe

Die schmale Halbinsel gehört zur Serra de Tramuntana. Straße, Aussichtspunkte und Leuchtturm erschließen eine Landschaft, die zugleich empfindlich und stark besucht ist.

Gut zu wissen

Wasser, Sonnenschutz und feste Schuhe mitnehmen. Nicht an Fahrbahnrändern halten und Aussichtspunkte nur über sichere Zugänge besuchen.

Anreise

Von Pollença oder Port de Pollença über die Ma-2210. Saisonale Verkehrsregeln und mögliche Busregelungen unbedingt vorab offiziell prüfen.

Parken

Nur ausgewiesene Flächen nutzen. Kapazitäten und Zufahrtsregeln ändern sich saisonal; früh starten und aktuelle Hinweise beachten.

Öffnungszeiten

Aktuelle Zeiten und mögliche Reservierungspflichten vorab auf der offiziellen Seite prüfen.

Für deinen Besuch

Beschilderung, Absperrungen, Schutzregeln und Anweisungen vor Ort beachten.

Schöne Fotospots

Mirador Es Colomer und sichere, offiziell zugängliche Aussichtspunkte bieten die stärksten Perspektiven. Früh ist das Licht weicher und das Umfeld meist ruhiger.

Gut kombinierbar

Mit Pollença, Port de Pollença oder einem Strandstopp auf der Halbinsel verbinden. Wegen der Fahrzeiten nicht zu viele weitere Ziele einplanen.

Häufige Fragen

Ist das Ziel für Familien geeignet?

Grundsätzlich ja, wenn Anfahrt, Wetter und individuelle Anforderungen passen. Kinder sollten an Straßen, Felsen, Wasser und historischen Stufen eng begleitet werden.

Wann ist die beste Besuchszeit?

Früh am Morgen ist es häufig ruhiger und im Sommer weniger heiß. Aktuelle Wetter-, Verkehrs- und Zugangshinweise bleiben entscheidend.

Wie viel Zeit sollte man einplanen?

Plant mindestens die angegebene Aufenthaltsdauer plus Anfahrt, Parkplatzsuche und Pausen ein. In der Hauptsaison ist zusätzliche Reserve sinnvoll.

Kann ich 2026 mit dem Mietwagen bis zum Leuchtturm fahren?

Im Beschränkungszeitraum vom 15. Mai bis einschließlich 18. Oktober 2026, täglich von 10 bis 22 Uhr Ortszeit, ohne Genehmigung nein. Die Zufahrt zum Strandparkplatz erlaubt keine Weiterfahrt zum Leuchtturm. Prüft aktuelle offizielle Hinweise.

Was sollte man mitnehmen?

Wasser, Sonnenschutz und zum Untergrund passende Schuhe gehören zur Grundausstattung. Für Naturziele außerdem Wetterlage und Mobilfunkempfang berücksichtigen.

Ist der Besuch barrierefrei?

Die Zugänglichkeit unterscheidet sich je nach Abschnitt. Historische Wege, Sand, Felsen oder Steigungen können einschränken; aktuelle Angaben des Betreibers oder der Gemeinde prüfen.

Kann man den Besuch mit anderen Orten verbinden?

Ja. Die Seite nennt passende nahe Orte. Plant realistisch und berücksichtigt Fahrzeit, Parken und saisonales Besucheraufkommen.

Was gilt bei schlechtem Wetter?

Bei Sturm, Starkregen, Hitzewarnung, hohem Wellengang oder gesperrten Zugängen nicht improvisieren. Offizielle Warnungen beachten und ein alternatives Ziel wählen.

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